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Hekatron Technik GmbH
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ems(at)hekatron.de

Umgang mit dem Coronavirus

Verlässlichkeit in Zeiten des Coronavirus

Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen

Stand 11.05.2020

Unser oberstes Ziel als Businesspartner für EMS-Dienstleistungen ist die Aufrechterhaltung der Lieferfähigkeit Ihrer Produkte während der Corona-Pandemie. Wir tun alles dafür, Ihnen sie viel Transparenz wie nur möglich zu verschaffen.

Hierzu geben Ihnen im Mai die Verantwortlichen aus den Bereichen: Vertrieb, Materialbeschaffung, Operations und Industrial Engineering, Ihre Einschätzung zur aktuellen Lage:

  • Materialmanagement

    Materialmanagement

    "Das Wichtigste als EMS-Dienstleiter ist unsere Produktions- und damit Lieferfähigkeit. Das ist das oberste Ziel für alle Beteiligten der Wertschöpfungskette und das hat auch in Zeiten der Corona-Krise höchste Priorität.

    Ich bin sehr stolz darauf sagen zu können, dass unsere Produktion in den vergangenen Wochen immer mit dem notwendigen Material versorgt werden konnte und das können wir auch mit Sicherheit bis Anfang Juni für all unsere Partner garantieren.

    Ein Faktor, der nicht nur für unsere Kunden, sondern auch für unsere Lieferanten immer bedeutender wird, da bereits viele Firmen ihre Bedarfe stark bis komplett reduziert haben und/oder sich in Kurzarbeit befinden. Etwas, was wir so lange wie nur möglich verhindern wollen.

    Wir gehen daher auch bewusst den Weg, dass wir uns mit Material bevorraten. Bereits im Januar, bei den ersten Anzeichen der Pandemie, sind wir diesen Weg bei Bauteilen und Komponenten gegangen – das zahlt sich nun aus. Ebenso wie die wöchentlich stattfindenden Allokationsmeetings, mit denen wir den aktuellen Stand des Materials bewerten und entsprechende Maßnahmen ableiten.

    Das wir bis dato uneingeschränkt lieferfähig sind ist ein enormer Erfolg, aber auch gleichzeitig ein ebenso großer Kraftakt für alle Beteiligten. Wir haben unsere Teams so aufgestellt, dass jeder erreichbar ist, flexibel arbeiten kann und dabei auch gesund ist und bleibt. Der Kontakt zu Lieferanten ist damit gesichert, wenn auch nicht immer garantiert. Was nun wirklich deutlich spürbar wird, sind die engen Beziehungen zu unseren Lieferanten und Kunden. In stetigem Austausch finden wir gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen am Beschaffungsmarkt und dabei insbesondere für die Allokationen.

    Anders als man es aus dem „normalen“ Tagesgeschäft kennt, betreffen die Probleme durch die Pandemie nun nicht nur einzelne Branchen oder bestimmte Bauteile, sondern sie betreffen alle gleichermaßen. Wir sitzen alle im gleichen Boot und dieses Bewusstsein und Verständnis füreinander hilft uns ebenfalls in der Umsetzung von Möglichkeiten und Lösungen.

    Sehr dankbar in dieser Zeit bin ich für die finanzielle Stabilität des Unternehmens und der Securitas Gruppe Schweiz, die die Möglichkeiten zum schnellen Agieren auf den Beschaffungsmärkten ermöglicht. Das sind Voraussetzungen, die man in einer Krise wie dieser nicht unterschätzen darf und sollte, und schafft damit auch auf allen Seiten Sicherheit."


    Carsten Brandt
    Leiter Material & Beschaffung Hekatron Manufacturing

  • Operations

    Operations

    "Als Leiter Operations ist das oberste Ziel, die Verfügbarkeit der Maschinen zu sichern um die Produktionsfähigkeit für unsere Kunden sicherzustellen und gleichzeitig unsere Mitarbeiter zu schützen. In Zeiten von Corona bedeutet das Standardprozesse zur Sicherung der Qualität und reibungslosen Abläufen, die bisher in der Produktion noch vor Ort stattgefunden haben, wie etwa der Gemba-Walk (= japanischer Ausdruck für „der Platz, wo etwas tatsächlich stattfindet) oder der Qualitätstisch, finden nun digital. Meisterrunden erfolgen nun virtuell, Arbeitsplätze in der Produktion sind mit Trennwänden ausgestattet und Schichtübergaben werden gesondert gefahren. Ich bin dabei sehr dankbar für die Bereitschaft und Flexibilität unserer Mitarbeiter, für ausgefallene Kolleginnen und Kollegen einzuspringen und in anderen Schichtmodellen zu arbeiten. Das ist gerade bei Corona nicht zu unterschätzen, da bei Verdachts- oder konkreten Krankheitsfällen schließlich meist gleich mehrere Mitarbeiter aus dem System genommen werden müssen und nicht nur einzelne Personen. Ein toller Beweis für den Zusammenhalt aller Kolleginnen und Kollegen bei Hekatron Manufacturing.

    Neben den sich täglich ändernden Herausforderungen gilt es selbstverständlich auch permanent die Risiken abzuschätzen, die in den kommenden Wochen und Monaten noch auf uns zukommen könnten. Auch das ist nichts Neues, doch durch Corona kommen zusätzliche Faktoren hinzu, die es ansonsten nicht gibt. Wie der bereits erwähnte Ausfall gleich mehrerer Mitarbeiter auf einmal, zusätzlichen Schutz- und Gesundheitsmaßnahmen, Allokationen auf dem gesamten Weltmarkt, neue Gesetze und Vorschriften, die es sofort einzuhalten gilt u.v.m. Die Besonderheit momentan ist die Summe der Dinge, die auf einmal aufeinandertreffen und für die es zeitnahe Lösungen braucht. Bisher ist es uns im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen gelungen, die Produktion komplett aufrecht zu erhalten und unsere Mitarbeiter gleichzeitig zu schützen. Etwas was mich persönlich sehr stolz macht und für uns als Unternehmen und Business Partner ein wichtiger Beleg dafür ist, dass man sich auf Hekatron Manufacturing verlassen kann, auch in einer Krise wie Corona."


    Stefan Gerber
    COO, Leiter Operations Hekatron Manufacturing

  • Industrial Engineering

    Industrial Engineering

    "Das Industrial Engineering ist eine zentrale Schnittstelle im Produktentstehungsprozess (PEP) und lebt von der engen, vertrauensvollen Zusammenarbeit aller Bereiche wie Vertrieb, Produktion, Beschaffung, Logistik, Qualität und auch dem Kunden. Kommunikation ist für die termingerechte Durchführung von Projekten das zentrale Element, das hat sich durch Corona nicht geändert und dann irgendwie doch – was vor allem in der Projektarbeit spürbar ist. Gerade bei den Neuprodukten ist die enge Abstimmung bezüglich Prototypen, Prüfmitteln und Fertigungstechnik enorm wichtig, um jeweils einen sauberen Serienanlauf zu gewährleisten. Was bisher meist persönlich, Face to Face, stattfand, läuft gerade fast nur noch digital – das war eine Umstellung die uns, vor allem auch durch die Unterstützung unserer IT, sehr gut gelungen ist.

    Um die Verfügbarkeit und Arbeitsfähigkeit der Teams sicherzustellen haben wir uns rotierend organisiert, sodass immer 75 % von zuhause aus arbeiten und 25 % vor Ort sind. Auch wenn es manchmal organisatorisch eine enorme Herausforderung ist, laufen bisher alle Projekte wie geplant weiter und auch neue Projekte laufen an. Auch wir haben uns durch die Einführung neuer Tools noch besser aufstellen können, damit die Projektteams nach wie vor eng zusammenarbeiten können und der Produktbereitstellungsprozess keinerlei Einschränkungen erfahren muss. Auch wenn wir natürlich nicht alle Auswirkungen von Corona eindämmen können, bin ich sehr stolz darauf, dass ansonsten alle Projekte wie geplant laufen und die Termine eingehalten werden können.

    Insgesamt geht Hekatron Manufacturing wirklich vorbildlich mit dieser Krise um. Die Hygienevorschriften und Schutzmaßnahmen wurden schnell umgesetzt und durch alle Kolleginnen und Kollegen eingehalten. So eine Krisenbewältigung geht nur, wenn wir an einem Strang ziehen und als Team agieren, das macht uns einfach aus."


    Christian Striebel
    Leiter Industrial Engineering Hekatron Manufacturing

  • Qualität

    Qualität

    Die Qualität der Produkte unserer Kunden und die damit verbundenen Prozesse stehen für uns an oberster Stelle und diese konnten wir, trotz der Corona-Krise, bisher wie gewohnt aufrechterhalten. Es ist uns von Beginn an gelungen, die Systeme beweglich zuhalten und dennoch die Konformität zu wahren, die es für reibungslose Abläufe und qualitativ hochwertige Ergebnisse benötigt.

    Für uns ist Corona keine Ausrede, sondern wir haben die ganze Situation von Anfang an als Herausforderung gesehen und sind proaktiv in die Lösungsfindung gegangen. Qualität kann nicht aufgeschoben werden auf „nach Corona“, sondern muss dauerhaft gewährleistet sein. Wir haben quasi von jetzt auf gleich unsere Prozesse rund um die Qualitätssicherung agiler und digitaler gestaltet indem wir beispielsweise Remoteaudits eingeführt haben. Mit viel Aufwand haben wir unsere Planungen auf die Coronasituation angepasst und wurden dabei von Kolleginnen und Kollegen unterstützt wo es nur ging. Es sind immer die entscheidenden Personen greifbar, vor Ort und digital, die es braucht um die Qualität sicherzustellen, wie unsere Manager und Fachkräfte für Qualität, Sicherheit, Umwelt und auch des Lean Managements.

    Dabei hilft uns besonders die solide Grundstruktur im Qualitätsmanagement, die wir uns über die Jahrzehnte aufgebaut haben. In strukturierten wöchentlichen, teilweise auch täglichen Reportings, werden schnell und effizient Maßnahmen entschieden, abgeleitet und in die Linie überführt.

    Wir haben aufgrund der Krise auch neue Tools eingeführt, um trotz der digitalen Distanz dennoch nah und vernetzt zusammen zu arbeiten, Prozesse und Reportings noch transparenter zu machen und damit die Qualitätssicherung zu gewährleisten. 

    Diese leanen Strukturen geben in Zeiten wie diesen allen Beteiligten Sicherheit, das gilt sowohl für Kunden und Lieferanten als auch für die eigenen Mitarbeiter."


    Valiamma Zwigart
    Stellvertretende Leiterin Qualitätsmanagement Hekatron Manufacturing

Vertrieb

„Das oberste Ziel ist es die Lieferfähigkeit unserer Kunden aufrecht zu erhalten. Das ist uns bisher trotz der Corona-Pandemie gelungen und wir können dies mit wirklich geringen Einschränkungen bis Ende Mai weiter garantieren. Wir stehen in engem Austausch und Kontakt, um schnell und flexibel während dieser Ausnahmesituation zu reagieren. Jeder Kunde steht gerade vor ganz unterschiedlichen Herausforderungen, das reicht von Kurzarbeit bis hin zu erhöhten Bedarfen für Produkte aus dem Gesundheitssektor. Gerade in Zeiten wie diesen ist das Verständnis und die Unterstützung für unsere Partner wichtiger denn je. Diese Form von Zusammenarbeit und Partnerschaft auf Augenhöhe zeichnet uns seit jeher aus, wovon unsere Partner in einer Krise wie dieser mehr denn je profitieren und darauf sind wir sehr stolz."


Michael Künsebeck
Vertriebsleiter Hekatron Manufacturing

Materialmanagement

"Das Wichtigste als EMS-Dienstleiter ist unsere Produktions- und damit Lieferfähigkeit. Das ist das oberste Ziel für alle Beteiligten der Wertschöpfungskette und das hat auch in Zeiten der Corona-Krise höchste Priorität.

Ich bin sehr stolz darauf sagen zu können, dass unsere Produktion in den vergangenen Wochen immer mit dem notwendigen Material versorgt werden konnte und das können wir auch mit Sicherheit bis Anfang Juni für all unsere Partner garantieren.

Ein Faktor, der nicht nur für unsere Kunden, sondern auch für unsere Lieferanten immer bedeutender wird, da bereits viele Firmen ihre Bedarfe stark bis komplett reduziert haben und/oder sich in Kurzarbeit befinden. Etwas, was wir so lange wie nur möglich verhindern wollen.

Wir gehen daher auch bewusst den Weg, dass wir uns mit Material bevorraten. Bereits im Januar, bei den ersten Anzeichen der Pandemie, sind wir diesen Weg bei Bauteilen und Komponenten gegangen – das zahlt sich nun aus. Ebenso wie die wöchentlich stattfindenden Allokationsmeetings, mit denen wir den aktuellen Stand des Materials bewerten und entsprechende Maßnahmen ableiten.

Das wir bis dato uneingeschränkt lieferfähig sind ist ein enormer Erfolg, aber auch gleichzeitig ein ebenso großer Kraftakt für alle Beteiligten. Wir haben unsere Teams so aufgestellt, dass jeder erreichbar ist, flexibel arbeiten kann und dabei auch gesund ist und bleibt. Der Kontakt zu Lieferanten ist damit gesichert, wenn auch nicht immer garantiert. Was nun wirklich deutlich spürbar wird, sind die engen Beziehungen zu unseren Lieferanten und Kunden. In stetigem Austausch finden wir gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen am Beschaffungsmarkt und dabei insbesondere für die Allokationen.

Anders als man es aus dem „normalen“ Tagesgeschäft kennt, betreffen die Probleme durch die Pandemie nun nicht nur einzelne Branchen oder bestimmte Bauteile, sondern sie betreffen alle gleichermaßen. Wir sitzen alle im gleichen Boot und dieses Bewusstsein und Verständnis füreinander hilft uns ebenfalls in der Umsetzung von Möglichkeiten und Lösungen.

Sehr dankbar in dieser Zeit bin ich für die finanzielle Stabilität des Unternehmens und der Securitas Gruppe Schweiz, die die Möglichkeiten zum schnellen Agieren auf den Beschaffungsmärkten ermöglicht. Das sind Voraussetzungen, die man in einer Krise wie dieser nicht unterschätzen darf und sollte, und schafft damit auch auf allen Seiten Sicherheit."


Carsten Brandt
Leiter Material & Beschaffung Hekatron Manufacturing

Operations

"Als Leiter Operations ist das oberste Ziel, die Verfügbarkeit der Maschinen zu sichern um die Produktionsfähigkeit für unsere Kunden sicherzustellen und gleichzeitig unsere Mitarbeiter zu schützen. In Zeiten von Corona bedeutet das Standardprozesse zur Sicherung der Qualität und reibungslosen Abläufen, die bisher in der Produktion noch vor Ort stattgefunden haben, wie etwa der Gemba-Walk (= japanischer Ausdruck für „der Platz, wo etwas tatsächlich stattfindet) oder der Qualitätstisch, finden nun digital. Meisterrunden erfolgen nun virtuell, Arbeitsplätze in der Produktion sind mit Trennwänden ausgestattet und Schichtübergaben werden gesondert gefahren. Ich bin dabei sehr dankbar für die Bereitschaft und Flexibilität unserer Mitarbeiter, für ausgefallene Kolleginnen und Kollegen einzuspringen und in anderen Schichtmodellen zu arbeiten. Das ist gerade bei Corona nicht zu unterschätzen, da bei Verdachts- oder konkreten Krankheitsfällen schließlich meist gleich mehrere Mitarbeiter aus dem System genommen werden müssen und nicht nur einzelne Personen. Ein toller Beweis für den Zusammenhalt aller Kolleginnen und Kollegen bei Hekatron Manufacturing.

Neben den sich täglich ändernden Herausforderungen gilt es selbstverständlich auch permanent die Risiken abzuschätzen, die in den kommenden Wochen und Monaten noch auf uns zukommen könnten. Auch das ist nichts Neues, doch durch Corona kommen zusätzliche Faktoren hinzu, die es ansonsten nicht gibt. Wie der bereits erwähnte Ausfall gleich mehrerer Mitarbeiter auf einmal, zusätzlichen Schutz- und Gesundheitsmaßnahmen, Allokationen auf dem gesamten Weltmarkt, neue Gesetze und Vorschriften, die es sofort einzuhalten gilt u.v.m. Die Besonderheit momentan ist die Summe der Dinge, die auf einmal aufeinandertreffen und für die es zeitnahe Lösungen braucht. Bisher ist es uns im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen gelungen, die Produktion komplett aufrecht zu erhalten und unsere Mitarbeiter gleichzeitig zu schützen. Etwas was mich persönlich sehr stolz macht und für uns als Unternehmen und Business Partner ein wichtiger Beleg dafür ist, dass man sich auf Hekatron Manufacturing verlassen kann, auch in einer Krise wie Corona."


Stefan Gerber
COO, Leiter Operations Hekatron Manufacturing

Industrial Engineering

"Das Industrial Engineering ist eine zentrale Schnittstelle im Produktentstehungsprozess (PEP) und lebt von der engen, vertrauensvollen Zusammenarbeit aller Bereiche wie Vertrieb, Produktion, Beschaffung, Logistik, Qualität und auch dem Kunden. Kommunikation ist für die termingerechte Durchführung von Projekten das zentrale Element, das hat sich durch Corona nicht geändert und dann irgendwie doch – was vor allem in der Projektarbeit spürbar ist. Gerade bei den Neuprodukten ist die enge Abstimmung bezüglich Prototypen, Prüfmitteln und Fertigungstechnik enorm wichtig, um jeweils einen sauberen Serienanlauf zu gewährleisten. Was bisher meist persönlich, Face to Face, stattfand, läuft gerade fast nur noch digital – das war eine Umstellung die uns, vor allem auch durch die Unterstützung unserer IT, sehr gut gelungen ist.

Um die Verfügbarkeit und Arbeitsfähigkeit der Teams sicherzustellen haben wir uns rotierend organisiert, sodass immer 75 % von zuhause aus arbeiten und 25 % vor Ort sind. Auch wenn es manchmal organisatorisch eine enorme Herausforderung ist, laufen bisher alle Projekte wie geplant weiter und auch neue Projekte laufen an. Auch wir haben uns durch die Einführung neuer Tools noch besser aufstellen können, damit die Projektteams nach wie vor eng zusammenarbeiten können und der Produktbereitstellungsprozess keinerlei Einschränkungen erfahren muss. Auch wenn wir natürlich nicht alle Auswirkungen von Corona eindämmen können, bin ich sehr stolz darauf, dass ansonsten alle Projekte wie geplant laufen und die Termine eingehalten werden können.

Insgesamt geht Hekatron Manufacturing wirklich vorbildlich mit dieser Krise um. Die Hygienevorschriften und Schutzmaßnahmen wurden schnell umgesetzt und durch alle Kolleginnen und Kollegen eingehalten. So eine Krisenbewältigung geht nur, wenn wir an einem Strang ziehen und als Team agieren, das macht uns einfach aus."


Christian Striebel
Leiter Industrial Engineering Hekatron Manufacturing

Qualität

Die Qualität der Produkte unserer Kunden und die damit verbundenen Prozesse stehen für uns an oberster Stelle und diese konnten wir, trotz der Corona-Krise, bisher wie gewohnt aufrechterhalten. Es ist uns von Beginn an gelungen, die Systeme beweglich zuhalten und dennoch die Konformität zu wahren, die es für reibungslose Abläufe und qualitativ hochwertige Ergebnisse benötigt.

Für uns ist Corona keine Ausrede, sondern wir haben die ganze Situation von Anfang an als Herausforderung gesehen und sind proaktiv in die Lösungsfindung gegangen. Qualität kann nicht aufgeschoben werden auf „nach Corona“, sondern muss dauerhaft gewährleistet sein. Wir haben quasi von jetzt auf gleich unsere Prozesse rund um die Qualitätssicherung agiler und digitaler gestaltet indem wir beispielsweise Remoteaudits eingeführt haben. Mit viel Aufwand haben wir unsere Planungen auf die Coronasituation angepasst und wurden dabei von Kolleginnen und Kollegen unterstützt wo es nur ging. Es sind immer die entscheidenden Personen greifbar, vor Ort und digital, die es braucht um die Qualität sicherzustellen, wie unsere Manager und Fachkräfte für Qualität, Sicherheit, Umwelt und auch des Lean Managements.

Dabei hilft uns besonders die solide Grundstruktur im Qualitätsmanagement, die wir uns über die Jahrzehnte aufgebaut haben. In strukturierten wöchentlichen, teilweise auch täglichen Reportings, werden schnell und effizient Maßnahmen entschieden, abgeleitet und in die Linie überführt.

Wir haben aufgrund der Krise auch neue Tools eingeführt, um trotz der digitalen Distanz dennoch nah und vernetzt zusammen zu arbeiten, Prozesse und Reportings noch transparenter zu machen und damit die Qualitätssicherung zu gewährleisten. 

Diese leanen Strukturen geben in Zeiten wie diesen allen Beteiligten Sicherheit, das gilt sowohl für Kunden und Lieferanten als auch für die eigenen Mitarbeiter."


Valiamma Zwigart
Stellvertretende Leiterin Qualitätsmanagement Hekatron Manufacturing

Aufgrund der aktuellen Lage haben auch wir bei Hekatron Manufacturing besondere Vorsorgemaßnahmen getroffen. Weil wir Ihnen schnell und unbürokratisch Antworten auf Ihre dringendsten Fragen rund um das Thema geben möchten, haben wir für Sie hier eine FAQ-Seite zusammengestellt. Wir aktualisieren die Inhalte fortlaufend und stützen uns dabei jeweils auf den neuesten Stand der Entwicklungen. Sie finden hier ab sofort alle wichtigen Informationen zu Ansprechpartnern, Liefersituationen, Produktion und vielem mehr.
 


Das Wichtigste in Kürze:

  • Die Gesundheit unserer Mitarbeiter und Kunden steht an erster Stelle.
  • Unsere Ansprechpartner sind nach wie vor für Sie erreichbar.
  • Trotz angespannter Situation tun wir alles, um die Lieferfähigkeit für Sie zu gewährleisten.
     
 

FAQs zum Thema Coronavirus und Hekatron

Der Schutz unserer Belegschaft, Kunden und Lieferanten steht aktuell an erster Stelle. Externe Besuche am Standort (z.B. im Rahmen von Lieferantenterminen und Werksbesichtigungen) sind daher aktuell nicht möglich. Ausgenommen sind notwendige Warenanlieferungen, Warensendungen sowie Fremdfirmen, die zur Betriebssicherung notwendig sind.

Trotz umfassender präventiver Schutzmaßnahmen, kann Hekatron Manufacturing aktuell den störungsfreien Regelbetrieb sicherstellen. Dank eines internen Notfallplans mit flexiblen Teams sind wir in der Lage, alle relevanten Arbeits- und Produktionsprozesse und Systeme aufrecht zu erhalten. Auch dank der Homeoffice-Möglichkeiten für unsere Mitarbeiter können wir eine reibungslose Kunden- und Lieferantenbetreuung gewährleisten.

Unsere Ansprechpartner stehen Ihnen nach wie vor telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.

Bitte beachten Sie dabei, dass wir momentan in flexiblen Teams arbeiten und dabei Homeoffice-Möglichkeiten ausschöpfen.

Zum Schutz aller Beteiligten sind unsere Mitarbeiter angehalten, den persönlichen Kontakt zu Kunden, Lieferanten und Kollegen auf ein Minimum zu reduzieren. Aus diesem Grund können bis auf Weiteres keine persönlichen Kunden- und Lieferantenbesuche, sowohl auf dem Betriebsgelände als auch außerhalb, stattfinden. Bitte kontaktieren Sie Ihren bekannten Hekatron-Ansprechpartner per Telefon oder E-Mail. Unsere Kollegen stehen Ihnen nach wie vor gerne unterstützend zur Verfügung.

Unsere Produktion läuft uneingeschränkt weiter. In den einzelnen Produktionshallen wurden Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um die Gesundheit unserer Mitarbeiter zu schützen. Erste Einschränkungen in der Lieferfähigkeit von Materialien haben bisher keinerlei Auswirkung auf unsere Produktionsfähigkeit. Sobald sich daran etwas ändern sollten, werden Ihre Ansprechpartner Sie persönlich dazu informieren.

Die Lieferketten der jeweiligen Komponenten sind bis auf einige Einschränkungen noch intakt, allerdings ist auch unsere Liefersituation angespannt. Stand heute hat die Lieferfähigkeit noch keine Auswirkung auf die Produktion. Wir müssen jedoch leider davon ausgehen, dass in den nächsten Wochen weitere Einschränkungen in den Lieferketten zu erwarten sind. Deshalb bitten wir Sie, ihre Bedarfe frühzeitig zu beauftragen. Wir halten Sie selbstverständlich auf dem Laufenden.